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Jobmesse Zeitarbeit am 28. März

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Gemeinschaftsprojekt sieben kommunaler Jobcenter

KREIS GROSS-GERAU - Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr wird die Jobmesse Zeitarbeit wiederholt. Die zweite Messe findet am Dienstag, 28. März, im House of Logistics & Mobility (HOLM) am Frankfurter Flughafen statt. Sie ist eine Kooperationsveranstaltung von insgesamt sieben Kommunalen Jobcentern (Kreise Offenbach, Groß-Gerau, Hochtaunus, Main-Taunus, Rheingau-Taunus, Städte Offenbach und Wiesbaden). Groß-Geraus Erster Kreisbeigeordnete Walter Astheimer sieht in der Jobbörse für Arbeitslose „eine gute Chance, bei möglichen Arbeitgebern ohne viel Bürokratie einen nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen und sich gleich zu bewerben. Beide Seiten profitieren von dem direkten Kontakt." Bei der Zeitarbeitsmesse werden in diesem Jahr rund 700 Bewerberinnen und Bewerber erwartet. Sie wurden zuvor gezielt aus dem Kundenkreis der sieben kooperierenden Jobcenter ausgewählt und auf die Messe vorbereitet. „Wir im Landkreis haben knapp 1500 Kunden zur Vorabinformation eingeladen und für die Veranstaltungen eine komplette Woche eingeplant", sagt Sonja Willuweit, Leiterin Arbeitgeberservice des Kommunalen Jobcenters Kreis Groß-Gerau. Von diesen 1500 Leuten würden nun mehr als 400 Interessierte im HOLM erwartet.

21 Zeitarbeitsfirmen aus den Bereichen Lager/Logistik, Dienstleistungsgewerbe, Handel, Hotel und Gastronomie, Gesundheit sowie Sicherheit werden bei der Jobmesse mit Ständen vertreten sein. „Wir werden ganzheitlich beraten", sagt Sonja Willuweit. Daher sind zum Beispiel auch die Kammern vertreten und der Verein Berami, der sich besonders um die berufliche Integration von Migranten und das Thema Anerkennung von im Ausland erworbenen Abschlüssen kümmert

„In der derzeit guten Lage auf dem Arbeitsmarkt gehört es zu den wichtigsten Aufgaben der Jobcenter, Chancen und Perspektiven auch für Langzeitarbeitslose zu ermöglichen. Die Jobmesse ist ein gutes Angebot, um den Arbeitsmarkt im Rhein-Main-Gebiet – einer der bedeutendsten Wirtschaftsregionen Europas – weiter zu stärken", sagt Hessens Minister für Soziales und Integration Stefan Grüttner.

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