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Neues Gymnasium Rüsselsheim erhält Förderung durch Bund-Länder-Initiative

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Bundestagsabgeordnete Stefan Sauer (CDU) und Norbert Altenkamp (CDU) gemeinsam in der Opel-Stadt

Foto: Büro MdB Stefan Sauer

RÜSSELSHEIM - Anfang des Jahres 2018 startete die Bund-Länder-Initiative „Leistung macht Schule“. Bundesweit fördert die Initiative 300 Schulen des Primar- und Sekundarbereichs, investiert in den nächsten zehn Jahren 125 Millionen Euro in die Entwicklung von leistungsfähigen Schülern - unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geschlecht und ihrem sozialen Status. Zu den teilnehmenden Schulen gehört – neben 20 weiteren Schulen in Hessen – die Schule „Neues Gymnasium“ in Rüsselsheim. Kommt das Geld in der Schule an und wie wird das Projekt umgesetzt? Diese Fragen beschäftigten Stefan Sauer (CDU), Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Groß-Gerau und Mitglied im Ausschuss „Digitale Agenda“ des Deutschen Bundestages. Ebenso interessierte ihn das Gesamtkonzept des erst zehn Jahre jungen Gymnasiums. Nach einer kurzen Terminabstimmung mit der Schulleitung besuchte Stefan Sauer jetzt gemeinsam mit dem Bundestagskollegen des Main-Taunus-Kreises, Norbert Altenkamp (CDU), das Rüsselsheimer Gymnasium. Für Norbert Altenkamp boten sowohl sein. Wirken im Bundestagsausschuss „Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung“ als auch die erfolgreiche Kooperation der Schule „Neues Gymnasium“ mit dem weltweit agierenden Elektronikunternehmens Samsung, das seinen Sitz im seinem Wahlkreis hat, Anlass zum Besuch.

Im Verlauf der Gesprächsrunde betonten Schulleiterin Maja Wechselberger sowie die schulinternen Leiter des Projektes „Leistung macht Schule“, Barbara Pfadler und Dr. Christian Rosar, dass für das Kollegium die individuelle Förderung jedes einzelnen Schülers wichtig sei. Bedingt durch die räumliche Gestaltung des unter Denkmalschutz stehenden Schulgebäudes in einem alten Betriebsgebäude des Opel-Werks – an jeden Unterrichtssaal schließt sich ein Raum für Gruppenarbeiten oder Einzelförderung an – sei es möglich, erkennbare Talente innerhalb des Regelunterrichtes gezielt zu fördern. Zudem dienen Wahlunterricht und eine große Auswahl an Arbeitsgruppen dazu, die Fähigkeiten jedes Einzelnen zu fördern.

Mit Freude nahmen die Bundestagsabgeordneten zur Kenntnis, dass die Förderung nicht allein leistungsstarken Schülern zugutekommt, sondern auch all jenen Mädchen und Jungen, die im einen oder anderen Unterrichtsfach eine schwächere Leistung erbringen. Zu würdigen sei auch, dass die Schule ein Konzept zur Persönlichkeitsentwicklung der Schüler umsetze und großen Wert auf das Vermitteln gesellschaftlicher Wert lege, zeigten sich Stefan Sauer und Nobert Altenkamp einig. Darüber hinaus hörten die beiden Bundestagsabgeordneten mit Freude, dass die Leitungen der Schulen „Neues Gymnasium“ Rüsselsheim (Kreis Groß-Gerau) und des „Graf-Stauffenberg-Gymnasium“ in Flörsheim (Main-Taunus-Kreis) in regem Kontakt und engem Austausch stehen. „Ein gutes Beispiel für einen funktionierenden Dialog zwischen Bildungseinrichtungen“, so MdB Stefan Sauer.

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