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Vortrag zur Schiffbautechnik im Altertum

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GINSHEIM-GUSTAVSBURG - Verwendete man im Altertum Schrauben und Nägel im Schiffbau? Welche Geräte und Maschinen hatte man zur Arbeitserleichterung beim Bau und bei der Nutzung antiker Schiffe? Gab es schon Drehbänke, und wenn ja, wie sahen sie aus? Wie waren die Schiffe technisch ausgestattet? Dr. Ronald Bockius, der Leiter des Forschungsbereiches Antike Schifffahrt und Direktor des weltbekannten Mainzer Museums zu diesem Thema, weiß hierüber recht gut Bescheid. Und er gibt dieses Wissen gerne weiter – diesmal im Rahmen eines reichlich bebilderten Vortrages beim Schiffsmühlenverein, in dem er schon viele Jahre Mitglied ist. Sein Vortrag konzentriert sich besonders auf die Schiffstechnik im Mittelmeerraum. Er wendet sich mit seinen Ausführungen genauso an technisch versierte Zuhörer wie an Personen, die Technik ohne allzu tief gehendes Wissen nutzen. Die Zuhörer können viele spannende Erkenntnisse erwarten, und sie werden erstaunt sein, welche Erfindungen schon vor weit mehr als 1000 Jahren umgesetzt wurden.

Der Vortrag findet am Donnerstag, 11. Oktober 2018, ab 19.30 Uhr in der Ginsheimer Schiffsmühle statt. Einlass ist ab 18.30 Uhr, womit die Gelegenheit gegeben ist, zuvor zum Beispiel auf der „Terrasse“ ein Gläschen Sekt zu sich zu nehmen.

Nicht nur die Vereinsmitglieder sind hierzu eingeladen (bei freiem Eintritt). Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen; sie werden um einen Kostenbeitrag in Höhe von 6,00 € pro Person gebeten.

Karten können telefonisch unter 0157 3705 2722 oder per Mail an info@schiffsmuehle-ginsheim.de reserviert werden. An der Abendkasse werden dann die ggf. verbleibenden Karten erhältlich sein.

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